Bearded Collies in Not

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Auf jeden Fall ist es eine Überlegung wert und bestimmt hat jeder Hund in Not eine zweite Chance verdient !

 

Dies ist die Geschichte von "Deike einem Beardie-Notfall "
von Marita Liss

 

Es fing eigentlich alles ganz harmlos an und wir hätten nicht gedacht wie sehr wir davon betroffen würden und wie schnell wir unser Herz an so eine "arme Socke" hängen.
Wir, das sind übrigens Hanne Wolf, Manuela Dickhoff und ich.

Es begann damit, dass Hanne beim Spaziergang angesprochen wurde, es wäre eine Anzeige in der Zeitung: "Bearded Collie abzugeben". Natürlich rief sie direkt bei den Leuten an um ihnen die Telefonnummer von Frau Dr. Baumgarten (Beardie in Not) zu geben und auch ihre eigene. Man erzählte ihr, dass die Hündin wegen Wohnungswechsel abgegeben werden müsste und damit war die Sache erst einmal erledigt. Bei der Züchtertagung erzählte Frau Dr. Baumgarten dann, dass die Familie sich wirklich bei ihr gemeldet hatte. Sie fand auch Interessenten, doch als diese sich den Hund ansehen wollten war er bereits weg.
14 Tage später bekam Hanne Wolf einen Telefonanruf. Der Mann am Telefon sagte, dass er seit 2 Wochen eine "Border" Collie- Hündin hätte und bei Problemen sollte er sich an diese Telefonnummer wenden. Nun hätte dieser Hund seine Frau gebissen und auch die Kinder angeknurrt. Der Hund müsse weg. Im Laufe des Gesprächs stellte sich heraus, dass der Border die besagte Beardie Hündin war. Hanne versprach am nächsten Tag vorbei zu kommen um sich den Hund anzusehen. Sie rief mich an, ob ich nicht mitkommen könnte und das habe ich auch gerne gemacht. Ein Hund beißt doch nicht einfach so und ein Beardie schon gar nicht. Als wir uns am nächsten Tag auf den Weg machten, hatten wir uns eigentlich vorgenommen, den Leuten mit vielen guten Ratschlägen zur Seite zu stehen um ihr Problem zu lösen. Wir kamen an, sahen Hund und Leute und kamen überhaupt nicht mehr auf die Idee hier noch irgendwelche Ratschläge zu geben. Ich will nicht näher auf die Zustände in der Wohnung eingehen, denn die sind einem Hund bestimmt egal. Der Zustand des Hundes war allerdings erschreckend. Und dann begrüßte uns dieser arme Hund überschwenglich, jedes freundliche Wort von uns wurde sofort mit schwanzwedeln quittiert. Wir versuchten so viel wie möglich über sie in Erfahrung zu bringen und während dieser Zeit wich "Deike" nicht von unserer Seite. Ganz nebenbei schaute ich schon mal in ihre Ohren, kontrollierte ihre Zähne, alles kein Problem, die einzige Reaktion war heftiges wedeln. Die winzige Verletzung die uns gezeigt wurde, war mit Sicherheit kein Hundebiss, aber wir sagten nichts dazu, denn ich muss zugeben, so gerne wir diesem Hund helfen wollten, wir hatten nicht den Mut Deike direkt mit uns nach Hause zu nehmen. Sie war teilweise nackt, voller Ekzeme, wahrscheinlich noch nie geimpft und von Generationen von Flöhen bevölkert, außerdem war Sonntag und kein Tierarzt in unserer Nähe erreichbar. Außerdem sind Hanne und ich berufstätig und unsere Hunde kennen es einige Stunden allein zu bleiben, bei einem fremden Hund wäre es vielleicht nicht so einfach. Die Leute zeigten uns Deikes Ahnentafel, sie war vom VWH (Verein Westfälischer Hundezüchter) ausgestellt und hier wurde ihr Alter mit 5 Jahren angegeben, Farbe beige-weiß. Da ich gerade ihre Zähne angeschaut hatte konnte ich das Alter nicht glauben, ich schätzte sie höchstens auf 2 - 3. Weiter erzählte man, dass der vorherige Besitzer bei der Abgabe sofort gesagt hatte, dass er sie auf gar keinen Fall wieder zurücknehmen würde, was immer auch passiert. Ebenso ihr Züchter, bei dem sie zwischenzeitlich auch schon einige Wochen gewesen sein muss. Ansonsten waren die Informationen eher dürftig, sie hätte Angst vor LKW und Bussen, hätte Angst wenn man sie laut anspricht usw. Wir vereinbarten sie auf jeden Fall am Nachmittag des nächsten Tages abzuholen und nahmen den Leuten das Versprechen ab sie unbedingt noch so lange zu behalten. Unsere größte Sorge war, dass sie nicht mehr da sein könnte, unser zweites Problem, möglichst schnell eine Pflegestelle für sie zu finden. Zum Glück kam Hanne der Gedanke Manuela Dickhoff zu fragen die selber zwei Beardies hat und im Moment noch nicht arbeiten mußte. Als Manuela von Deike hörte sagte sie spontan ihre Hilfe zu und uns fiel ein ganzes Gebirge vom Herzen.
Pünktlich um 16.00 Uhr des nächsten Tages standen wir, mit Leine, Halsband und Leckerchen bestückt, wieder bei den Leuten vor der Tür. Ich hatte mich schon den ganzen Tag darauf gefreut Deike als erstes den Stachelwürger abzunehmen, keine Chance. Er saß so fest und war teilweise eingewachsen, daß ich Sorge hatte sie zu verletzen, also mußte auch das warten bis zum Tierarzt und dorthin machten wir uns nun umgehend auf den Weg. Hanne hatte uns dort bereits angekündigt. Unser Nothund zeigte keinerlei Abschiedsschmerz. Fröhlich verließ sie mit uns das Haus, ließ sich unsere Leckerchen schmecken und stieg ganz unbefangen mit ins Auto. Während der Fahrt schaute sie interessiert aus dem Fenster und wenn wir mir ihr sprachen freute sie sich sobald sie begriffen hatte, dass wir wirklich sie meinen. Beim Tierarzt angekommen stürzte sie sich als erstes auf den Wassernapf und auch die Sprechstundenhilfe und der Arzt konnten kaum glauben, dass ein Beardie so aussehen kann. Endlich wurde der Stachelwürger entfernt. Dann mußte dringend etwas gegen die Flöhe getan werden, denn die sah man auf den ersten Blick. Also wurde Deike auf den Tisch gestellt, rundherum mit Frontline eingesprüht, gründlich untersucht, geimpft und entwurmt. Bis jetzt war alles überhaupt kein Problem ihre einzige Reaktion war nach wie vor heftiges wedeln, wenn wir sie lobten. Dann legten wir sie auf die Seite, denn das wenige Fell, dass sie noch hatte, war an einigen Stellen so verfilzt, dass es geschoren werden mußte. An den Ohren war es besonders schlimm und auch hier zuckte sie noch nicht einmal mit der Wimper als die elektrische Schermaschine das entfernte. Dieser Hund sollte aggressiv sein und sogar beißen ?! Sie zeigte sich weder aggressiv noch ängstlich, da hatten wir wirklich etwas anderes erwartet. Ansonsten konnte der Tierarzt keine Erkrankung feststellen. Die Ekzeme und Entzündungen waren eindeutig vom Flohbefall. Auch er schätzte ihr Alter auf 2 bis 3 Jahre. Erleichtert nahmen wir sie mit nach Hause. Bei Hanne angekommen sprühten wir vorsichtshalber erst noch ihre eigenen Hunde mit Frontline ein, dann durfte Deike sie begrüßen. Sie war den Umgang mit anderen Hunden nicht gewöhnt, dass merkte man, aber dass schlimmste was sie machte wenn ihr etwas nicht behagte war bellen. Wir ließen ihr ein bischen Zeit um sich alles anzuschauen, doch dann mußte sie auch hier noch einmal auf den Kämmtisch, denn sie biß ständig an den Innenflächen ihrer Pfötchen. Kein Wunder, das Fell zwischen ihren Zehen war nur noch eine schwarze und harte Masse und wir schnitten es vorsichtig heraus. Trotz aller Vorsicht hat es bestimmt ab und zu geziept und diese Prozedur gefiel Deike auch nicht besonders, aber sie hat weder geschnappt noch gefletscht sondern mampfte weiter unsere Bestechungsleckerchen bis wir fertig waren. Ihre erste Nacht verbrachte Deike noch hier, friedlich und zufrieden mit allen anderen im Schlafzimmer.
Ich machte mich auf den Weg nach Hause und telefonierte sofort mit Frau Dr. Baumgarten. Sie konnte sich noch gut an die Vorgeschichte erinnern und auch daran, was die damaligen Besitzer erzählt hatten. Sie sollte wegen Wohnungswechsel abgegeben werden, außerdem würde sie klauen und dann schnappen, wenn man es ihr wegnimmt. Natürlich würden wir das an ihre Pflegefamilie weitergeben, denn es ist immer besser wenn man vorgewarnt ist und weiß, dass so etwas passieren könnte. Leider hatte Frau Dr. Baumgarten im Moment auch keine Interessenten und so versuchte ich es über das Internet. Ich meldete unseren Nothund in verschiedenen Foren und schilderte die Situation, ebenso bei verschiedenen Tierschutzorganisationen und sandte außerdem Mails an mir bekannte Hundefreunde. Nie hätte ich mit einer so großen Resonanz und Hilfsbereitschaft gerechnet und schon das Bewußtsein in dieser Situation nicht allein da zu stehen war eine wirklich riesengroße Hilfe. Und auch wenn die Beardie Fans sonst nicht immer einer Meinung sind, hier hat es sich gezeigt, wenn es darauf ankommt einem Beardie zu helfen halten alle zusammen !
Am nächsten Tag brachten wir Deike zu Ihrer Pflegefamilie. Manuela Dickhoff hat ebenfalls zwei Beardies, beides Rüden, 20 und 5 Monate alt, außerdem 2 Kinder und auch wenn sie im Moment noch nicht wieder arbeiten mußte hatte sie mit Sicherheit keine Langeweile und wir waren für ihr spontanes Angebot sich um Deike zu kümmern ganz besonders dankbar. Zumal auch sie nicht genau wußte was da auf sie zukommt. Wir erzählten Manuela was wir bis jetzt über Deike wußten und rieten ihr, sollte sie etwas klauen es nicht wegzunehmen, sondern die "Beute" gegen ein Leckerchen zu tauschen. Auch mit dem dringend nötigen Vollbad mußte leider noch 2 Tage gewartet werden, damit die Wirkung des Flohmittel nicht nachließ und so lange bekam man beim streicheln noch schwarze Finger. Auch Manuelas Hunde mußten vorsichtshalber eine Frontline Behandlung über sich ergehen lassen bevor sie mit Deike durch den Garten toben durften. Wir waren sicher, so gut wie hier hatte Deike es bestimmt noch nie in ihrem Leben und wir wussten auch, dass wir möglichst schnell ein endgültiges Zuhause finden müssten, damit sie sich nicht zu sehr eingewöhnt. Wir rieten Manuela ihr Herz nicht zu sehr an Deike zu hängen, aber dass ist natürlich leicht gesagt.
Schon am nächsten Tag war klar; Deike klaut wirklich. Sie hatte sich ein Brötchen aus der Tüte geschnappt und als Manuela nur auf sie zuging schluckte sie es mit einem happs runter. An schimpfen war gar nicht zu denken, Manuelas einzige Sorge war, dass der Hund ersticken könnte. Deike klaut auch heute noch und wir vermuten, dass sie nie regelmäßig gefüttert wurde, sondern sich mehr oder weniger selber versorgt hat. Und das hat sie gut gemacht, denn sie war zwar in einem erbärmlichen Pflegezustand aber wirklich nicht mager. Kluger Hund ! Auch konnten wir feststellen, dass Deike förmlich in sich zusammenbrach wenn man sie am Halsband festhielt und auch beim hochheben merkte man ihre Angst es könnte etwas ganz schreckliches mit ihr passieren. Wenn Deike sprechen könnte hätte sie uns bestimmt den Grund für ihr Verhalten erzählt, aber wir machten uns auch so einen Reim darauf.
Nach wenigen Tagen kam die erste Anfrage über das Internet. Eine junge Frau die bereits eine 6 Jahre alte Doggenhündin hatte suchte einen Zweithund und wir vereinbarten einen Termin, damit sie sich Deike anschauen konnte. Wir trafen uns alle bei Hanne. Im Laufe des Gesprächs stellte sich heraus, dass die Dogge den Hund selber aussuchen sollte und Beardies ihr eigentlich am liebsten sind. Deike war jetzt frisch gebadet und fühlte sich toll an, ihre rote Haut hatte sich bereits sichtlich erholt und die nackten Stellen bedeckte bereits ein feiner Flaum. Und trotzdem bin ich mir sicher, die Dogge hat sie nicht als Beardie erkannt. Deike freute sich riesig uns wiederzusehen und verhielt sich der Doggendame gegenüber einfach neutral, das heißt sie forderte sie nicht spontan zum spielen auf, wie es wohl erwartet wurde.
Es war ganz schnell klar, das war nichts !
Wenige Tage später kamen die nächsten Interessenten und waren sehr angetan von Deike. Sie waren sich ganz sicher, das ist der richtige Hund! Natürlich wollten sie Deike sofort mitnehmen und waren entsetzt als wir sagten, dass wir das nicht möchten. Wir wollten, dass sie auf jeden Fall einmal darüber schlafen und sich alles in Ruhe überlegen. In ein oder zwei Tagen könnten sie Deike dann abholen. Sie machten direkt einen festen Termin mit uns aus und alles war klar. Oder nicht ? Am nächsten Abend bekam ich einen Anruf, es tat ihnen leid, aber sie hätten es sich doch anders überlegt.
Tja, das war nun wirklich nichts !
Was wäre wohl aus Deike geworden wenn wir sie dieser Familie direkt mitgegeben hätten ?
Auch in den nächsten Tagen hatte ich immer wieder Anfragen übers Internet, die meisten hatten sich allerdings erledigt, nachdem ich mit ihnen telefoniert hatte. Es war wenige Tage vor Weihnachten und Deike sollte auf keinen Fall das Geschenk unter dem Weihnachtsbaum werden. Doch dann meldete sich eine sehr nette Familie ganz aus unserer Nähe, die einen Bearded oder Bearded Mischling suchte. Sie hatten bereits in Tierheimen nachgefragt, aber noch nicht den richtigen Hund gefunden und wir dachten das könnte gut passen. Als sie Deike anschauen kamen, waren sie direkt mit Leckerchen ausgestattet und bemühten sich rührend um sie. Eindringlich machten wir ihnen klar, dass das schlimmste, was diesem Hund passieren könnte wäre, wenn es in ihrer Familie nicht klappt und sie nach einigen Tagen oder Wochen wieder fort müsste. Sie sollten sich alles wirklich gut überlegen und sich Zeit lassen. Nach einigen Tagen kamen sie noch einmal zum Spaziergang und brachten ihre Kinder mit. Das Eis war schnell gebrochen und auch die Kinder freundeten sich mit Deike an, lockten sie mit Leckerchen und führten sie an der Leine. Ohne Leine war Deike sowieso völlig unproblematisch und immer die erste die kam wenn man rief. Angeleint zog sie, weil sie es nicht anders kannte, aber wir waren sicher, das bekommt man in den Griff. Wir gaben viele Ratschläge zu Erziehung und Pflege und die ganze Familie war sich sicher, das ist unser Hund. Nach den Weihnachtsfeiertagen brachten wir Deike in ihr neues Zuhause und nahmen den Leuten das Versprechen ab uns unbedingt auf dem Laufenden zu halten. Auch planten wir gemeinsame Spaziergänge und sie versprachen auf jeden Fall zu uns auf den Hundeplatz nach Harsewinkel zu kommen. Am Anfang telefonierten wir fast täglich und gaben ihnen natürlich gerne Tipps und Ratschläge. Nach einer Woche kamen sie mit Deike zum Pflegetraining zu mir und alles klappte prima. Das neue Frauchen war zwar noch etwas unsicher aber ansonsten machte eigentlich alles einen guten Eindruck. Sie erzählten, dass Deike supergut hört beim Spaziergang und der Sohn hätte ihr schon Ballspielen beigebracht. Allerdings hatte sie auch schon mal etwas geklaut, aber mit dem Tauschen klappte dann auch das Wegnehmen gut. Sie fragten sogar, ob man wohl später einmal einen Wurf mit Deike machen könnte, was ich ihnen allerdings ganz entschieden ausgeredet habe. Im stillen dachte ich, dass sie Deike so sehr in ihr Herz geschlossen hätten, dass sie gerne irgendwann einen Nachkommen von ihr wollten.
Eine Woche später telefonierte Hanne mit den Leuten. Die Frau war völlig verzweifelt und vermißte in ihrer Familie die nötige Unterstützung um mit dieser Situation fertig zu werden, sie wollte es aber noch weiter versuchen und eventuell würde ihr Bruder Deike nehmen. Das wollten wir auf gar keinen Fall.
Wir konnten es nicht fassen ! Was war denn bloß passiert ?
Der nächste Tag war ein Samstag und es war für diesen Tag verabredet, dass Deike mit ihrer neuen Familie zum Hundeplatz kommen sollte. Das wollten sie jetzt natürlich nicht mehr.
Am Morgen riefen wir noch einmal bei der Familie an. Der Mann versicherte mir, dass diese ganze Situation absolut nichts mit Deike zu tun hätte und es wäre ihm alles furchtbar unangenehm. Mir nicht ! Es ist schon sehr, sehr lange her, dass ich so wütend war ! Ich versicherte ihm, dass wir Deike noch am selben Tag abholen würden.
14 Tage ist sie in ihrem "neuen Zuhause" gewesen und freute sich wie ein Schneekönig über Hanne, die sie von ihrer wirklich völlig verzweifelten Familie abholte. Für Deike war es wohl nur eine weitere Zwischenstation.
Aber auch so eine "arme Socke" muss doch irgendwann einmal Glück haben ?!
Ja und das hatte sie dann auch !
Nachbarn von Hanne Wolf hatten im November ihren 14 Jahre alten Mischling einschläfern lassen müssen und waren jetzt soweit sich wieder für einen neuen Hund zu interessieren. Sie waren schnell der Meinung, dass Deike gut zu ihnen passen würde und nach einigen Besuchen und Spaziergängen haben sie Deike zu sich genommen. Mensch und Hund sind glücklich zusammen und wir sind ganz sicher, dass es jetzt für immer so bleibt. Unser "Notfall" wurde endlich zum geliebten Familienhund und in einigen Monaten wird sie auch wieder wie ein Beardie aussehen. Ein richtig toller Hund, das war Deike allerdings schon immer !